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Wie der Name
Caspari entstand*
Ich kann heute kaum noch aufzählen, wie oft ich schon gefragt worden bin, ob ich wegen meines Nachnamens früher italienische Vorfahren gehabt hätte. Fest steht,
daß zumindest mein Vorname Jürgen, genau wie die Vornamen Geo, George, Georges, Giorgio, Gorch, Görge, Györgi, György, Irg, Jiri,
Jirka, Jirko, Jöran, Jörg, Jorg, Jorge, Joris, Jork, Jörn, Jurek, Jürg, Jurgis, Juri, Jürjen, Jürn und Schorsch Nebenformen des alten deutschen Namens Georg (griech. Landmann, Bauer) sind. Aber der Name „Caspari“
erscheint den meisten Menschen doch etwas zu südländisch - die meisten glauben gar italienisch - und das nur wegen dem „i“ am Ende? So denken wohl viele in diesem Zusammenhang an die Worte „Spaghetti, Canneloni, Asti, Campari
u.a.“. Manche sagen auch zur Ehrenrettung, wenn ich sie daraufhin entgeistert anschaue, der Name höre sich irgendwie „künstlerisch“ (da Vinci, Pavarotti, Amati, Stadivari) oder sportlich (Ferrari, Lamborghini, Bugatti...) an.
Alles Käse, oder besser Quatsch mit Soße. Ich möchte Dir mitteilen, daß der Name „Caspari“ ein relativ alter, deutscher Name ist, und nicht, wie vielfach angenommen, aus Italien stammt. Ich lege gewiss keinen Wert darauf,
Deutscher zu sein. Ganz im Gegenteil. Aber ich will auch nicht in eine italienische “Schublade” gesteckt werden. In Italien ist dieser Name, bis auf ein paar wenige Auswanderer, sogar ziemlich unbekannt.
Caspari ist, um es gleich auf den Punkt zu bringen, genau wie die Nachnamen Konradi, Adami und Georgi die im
14.-15. Jahrhundert gebräuchliche lateinische Genitivform des Vornamens des Vorfahr. Dies bedeutet nichts anderes, als daß der Ur-Namensgeber, oder besser gesagt Stammvater des Namens „Caspari“ Caspar
hieß. Der Vorname Caspar ist ein sehr alter, und relativ früh erwähnter Vorname. Die heiligen drei Könige beispielsweise werden seit dem 8. Jahrhundert “Caspar
, Melchior, Balthasar” genannt (siehe auch ökumenisches Heiligenlexikon). Dabei stammt der Name Caspar aus dem Persischen und bedeutet “Schatzmeister”. Ab dem 14. und 15. Jahrhundert stand die deutsche Sprache, auch
wegen der Kirchenreform unter lateinischem Einfluß. Caspari bedeutet also sinngemäß (lat. Genitiv) „des Caspars“. Bestes Beispiel ist auch das bekannte Wort „Anno Domini“ was
übersetzt „Im Jahre des Herrn“ bedeutet (dominus = Herr). Hieß zum Beispiel die Tochter des Namensgebers Wilhelmine Caspari, so bedeutet dies nichts anderes als „des Caspars
Wilhelmine“ oder besser: „Caspar’s Wilhelmine“. So hieß beispielsweise ein Sohn des Stammvaters Caspar „Caspars Hans“. Dessen Kinder trugen daraufhin bereits den
Nachnamen „Caspari“. Genauso lassen sich weitere Nachnamen ableiten: Konradi von Konrad, Georgi von Georg und Adami von Adam. Es gibt aber auch noch andere Beispiele: Philippi, Wilhelmi, Jacobi,
Pauly, Henrici usw.... Diese Art der Namens- oder Zugehörigkeitsverknüpfung wurde übrigens bis ins letzte Jahrhundert
fortgeführt. Mein Großvater ist hier bei älteren Mitbürgern heute noch als „Richards Richard“ bekannt (weil sein Vater auch
Richard hieß). Aber auch in skandinavischen Ländern führt der Nachname oft auf den Vorfahr zurück: Svensson (Sohn des
Sven), Janson (Sohn des Jan), Karlsson (Sohn des Karl). In Island benennt man sogar Töchter: Jonsdottir (Tocher von Jon)
usw. Bei dem Namen Caspari läßt sich der Ursprung des Namens bis zum namensgebenden Stammvater und sogar noch weiter zurückermitteln:
Die Geschichte des Namens
Caspari:
Die ersten Ursprünge:
Zur fränkischen Zeit lebten die Verwalter des Königshofes kontaktnah im dorfähnlichen Lizzicha (Litzig). Hier fühlten
sich jedoch die dem weltlichen Leben abgeneigten und deshalb von ihm getrennt lebenden Benediktiner-Mönche (seit 822 zur Benediktinerabtei Corvey bei Höxter gehörend) nicht wohl.
Deshalb suchten sie um 870 auf ihrem weitläufigen Besitz eine Stelle, die für den Bau eines von Lizzicha abgelegenen
Hofes alle Voraussetzungen bot. Eine solche fanden sie etwa 15 Gehminuten moselabwärts von Litzig entfernt. Das neue Anwesen nannten sie »Corveyer Hof«.
Sie bauten außerdem eine Kapelle, die dem jüngeren Klosterheiligen St.Vitus geweiht war. An diesen erinnern die in unserm Jahrhundert untergegangene Trabener Weinbergslage Veitsberg und die noch bestehende Flurbezeichnung
Veitsgraben. Doch war es in der damaligen Zeit recht mühselig, und vor allem mit hohen Kosten verbunden, die jährlich notwendigen Abgaben des Hofes an Wein
und Getreiden an die recht weit entfernte Corveyer Abtei an der Weser zu liefern. So war der Corveyer Hof ein weit entfernter Außenposten und man sprach recht
früh davon, den Corveyer Hof bei Litzig verkaufen zu wollen. Die auf der unweiten Starkenburg lebenden Grafen zu Sponheim bekundeten ihr Interesse und sicherten sich daraufhin bereits im 12. Jahrhundert ein Vorkaufsrecht.
Nachdem die Bendiktinermönche den Corveyer Hof knapp 490 Jahre lang geführt hatten, erwarb im Jahre 1358 Johann
III. von Sponheim, Sohn der Gräfin Loretta, die 1328 Erzbischof Balduin gefangen nahm, den Corveyer Besitz an der
Mittelmosel für 2 700 florentinische Goldgulden und konnte als Lehnsherr darüber verfügen. Mit dem Hof war jedoch auch
die Pflicht verbunden, jährlich 4 Ohm Wein (zu 167 Ltr.) an den Aacher Hof in Traben zu liefern. Dafür war der Corveyer Hof vom Kirchenzehnten befreit.
Ein Urkundentext im späten Mittelalter besagt, daß Peter von Dietzweiler und
seine Ehefrau „Elßgin von Corpfey“ zu 1/2 und „Michels Gleßgin von Corpfey“ mit seiner Frau Else von Lötzbeuren zu 1/4 den Hof mit allen seinen Gütern, Freiheiten
und Rechten, mit denen er von der Grafschaft ausgestattet war, „nützen und gebruchen sollen“.
Das Hofgut „Corveyer Hof“ (seit 870), Geburtsstätte des Stammvaters, bestand
mehr als 800 Jahre, zerfiel jedoch ebenso wie seine Kapelle.
Die erste Generation: (1445 - 1521) - Der Name „Caspar“
Peter Holderbaum von Corvey, * um 1445, + 1521 war verheiratet mit Gele (Angele), der Tochter des Peter von
Dietzweiler und übernahm seinerzeit von seinem Schwager Peter Birck von Dietzweiler den Corveyer Hof. Peter Holderbaum von Corvey war Kirchenmeister der Corveyer Kapelle von 1508-1521. Aus der Ehe mit Angele von
Dietzweiler stammte ein Sohn: Caspar, der um 1470 geboren wurde und später mit dem Mönchhof bei Traben belehnt wurde. Er führte darauf den Namen Caspar im Mönchhof
.
Die zweite Generation (1470 - 1541) - Der Name „Caspars“
Caspar im Mönchhof
(in Traben, Grafschaft Sponheim) ist der namengebende Stammvater aller Casparis und Casparys, *
um 1470, + 1541. Er wurde im Jahr 1500 zuerst genannt. Der Mönchhof war der Hof des Klosters Himmerod in Traben/Mosel mit dem einst Caspars Großvater Peter von Corvey (am 18.10.1437) belehnt wurde. 1507 wurde er
Mönchhofmann und 1520 Erbe seines Großvaters. Der Mönchhof, ehemals im Besitz der Zisterzienserabtei Himmerod, ist eines der ältesten Weingüter an der Mosel. Schon im Jahre 1177 bestätigte Papst Alexander III den ersten Weinbergsbesitz der Abtei in Ürzig. Die Himmeroder Mönche erbauten während dieser Zeit die
Gewölbekeller und 1509 das heutige Gutsgebäude. Urkundlich Erwähnung im Jahr 1507. Im Jahre 1898 versah Jean Eymael, der mehr als dreihundert Jahre später
den Mönchhof in Paris ersteigerte, den Mönchhof mit der charakteristischen, weit über das Moseltal hinaus bekannten Renaissance-Fassade. Caspar im Mönchhof
war verheiratet mit Agnes (+ um 1560, Tochter von Noß Peter zu Rißbach, + 1519). Aus dieser Ehe werden fünf Kinder urkundlich erwähnt:
1.) Caspars Clesgen (* 1500, + zw 1570 und 1579) 2.) Caspars Joist (+ um 1572, 1562 mit dem Mönchhof belehnt) 3.) Caspars Ella, später Ella von Tell (verh. mit Fritz von Tell)
4.) Caspars Peter (begr. 27.12.1608) 5.) Caspars Hans (* um 1523, + 18.06.1603)
Der Mönchhof, die Wiege und Ursprung aller Casparis. Erst 1898 wurde er mit einer Renaissance-Fassade versehen
Die dritte Generation (1530 - 1600) - Der Name „Caspari“
1.) Caspars Clesgen war Corveyer Kaufmann seit 1521. Verheiratet mit Margarethe, Tochter von Hans Birck (+1521),
später wahrscheinlich mit ... Meurer (?). Aus diesen Bünden stammen wenigstens zwei Nachfahren:
- Caspars Mathes od. Corveyer Mathes (+ 1579 und 1584)
- Hans Burkhard zu Litzig (begr. 14.08.1635) 2.) Caspars Joist war 1562 mit dem Mönchhof belehnt und verheiratet mit Margarethe. Deren Kinder:
- Caspar (erwähnt 1590-1599)
- Agnes (die vor 1581 Sebastian Irmel von Starkenburg heiratete,
der wiederum 1599 mit dem Mönchhof belehnt wurde. 3.) Caspars Ella, später Ella von Tell
4.) Caspars Peter, Schöffe, Geschworener und Zender in Rißbach, verheiratet mit Tochter von Scheiters Thieß.
- Tochter Catharina, verheiratet um 1592 mit Caspar Jost aus Köln, Krämer in Trarbach 5.) Caspars Hans
war Aacher Hofmann seit 1555, die Belehnung erfolgte 1557. Der Aacherhof wurde bereits im Jahre 830 urkundlich erwähnt. Kaiser Ludwig der Fromme schenkte während seiner Regierungszeit zwischen 814 und 840 sein
Trabener Hofgut an das Münster (Marienstift) zu Aachen. Daher kam der Name Aacher Hof. In diese Zeit fällt übrigens auch die erste urkundliche Erwähnung Trabens. Caspars Hans war katholisch getauft und wurde später lutherisch
(Reformation). Verheiratet in erster Ehe mit Gertrud Theiß (+ vor 1570, Tochter von Theiß Schneider), in zweiter Ehe (vor 1570) mit Barbara Bender (Tochter von Hans Bender von Cröv) in dritter Ehe (vor 1594) mit Apollonia Waffenschmidt (Tochter von Jacob Waffenschmidt, Trarbach). Aus diesen Ehen
stammten insgesamt sieben Kinder, die fortan nicht mehr den vorangestellten Namen „Caspars“ trugen, sondern die lateinische Genitivform „Caspari“ als Nachname. Dies waren quasi die allerersten „Casparis“:
- Maria Caspari - Apollonia Caspari -
Christoffel Caspari - Else Caspari - Johannes Caspari
(führte um 1600 das Familienwappen ein)
- Mathias Caspari
(katholisch verheiratet mit Anna Maria Figis aus Bernkastel) -
Hans Conrad Caspari zu Traben
Der Aacher Hof in Traben (historische Aufnahme)
Die vierte Generation (zw. 1560-1635) - Die Namen „Caspari“ und „Caspary“
Die Kinder von Caspars Mathes und Hans Burkhard zu Litzig (Enkel von Caspars Clesgen) führten in vierter Generation nun auch den Namen Caspari (Stamm der Corveyer Caspari und Stamm der Litziger Caspari
). Die Kinder von Christoffel (Christoph) Caspari bildeten den Stamm der Aacher Caspari, die Kinder von Johannes Caspari den Stamm der Enkircher Caspari. Von Johannes
Caspari Kirchenmeister und Gerichtsschöffe wird auch erstmalig seit ca. 1600 ein Familienwappen geführt. Die Kinder von Mathias Caspari bildeten den katholischen Stamm der Bernkasteler Caspary
und die Kinder von Hans Conrad Caspari den Stamm der Trabener Caspari
Das Wappen “Caspari”
Die weitere Entwicklung
Wie man im Verlauf der frühen Generationen sehen kann, befinden sich die Wurzeln des Namensstammes Caspari im
Moselgebiet. Insoweit feststellbar ist auch, daß der Ursprung des Namens Caspari älter ist, als der eine Generation späteren
Nebenform Caspary, aber mit diesem eng verwandt ist. Wie man in alten Kirchenbüchern und Urkunden sehen kann, reichen die Berufe der Casparis von Kirchenmeister, Hofmann, Schöffe über Kirchenzensor bis hin zu
Bäcker, Zimmermann, Küfer und Weingutsbesitzer. Vor allem Küfer und Weingutsbesitzer waren zunächst die verbreitetsten Berufe der Casparis, die seit 500 Jahren (seit 1490) auch heute
noch im Moselgebiet Wein anbauen (den ältesten Weinbauhinweis findet man übrigens 1599 im Kirchen-Gültbuch).
Weingut Caspari-Kappel, Enkirch Weingut Karl Caspari, Traben Weingut Erich Caspari, Traben
Das Weingut Karl Caspari
Das Weingut Caspari-Immich
Heute leben allein in Deutschland rd. 1300 Familien mit dem Namen Caspari und zusätzlich ca. 400 Familien mit dem
Namen Caspary. Erstaunlich ist, daß gerade den typisch deutsch klingenden und gerade in unserem Ort relativ häufigen
Nachnamen „Bettner“ deutschlandweit nur ca. 70 Familien führen. Weitere Beispiele aus unserem Ort: „Dienstbach“ rd. 90
Familien, „Frühwirt“ und „Bremser“ jeweils rd. 290 Familien, „Gath“ rd. 330, „Stammberger“ und “Scherber” jeweils rd.
400, „Keiper“ rd. 510, „Erbe“ rd. 1600, „Flohr“ rd. 2200, „Metzler“ rd 3200, sowie “Eberhardt” und „Eichhorn“ jeweils rd.
6500 Familien. Im direkten Vergleich ist also der Name Caspari nicht gerade selten. In den Ortschaften Arnsberg, Bad
Pyrmont, Braunschweig, Chemnitz, Frankfurt a.M., Marsberg, Rocklitz, Syke und Zwickau gibt es sogar den Straßennamen “Casparistraße” und in Sommerhausen/Main eine „Casparigasse“.
Das Gen der Urahnen
(Zufall oder Tatsache?)
Interessanterweise läßt sich anhand verschiedener Datenbanken auch heute noch ein beruflicher Zusammenhang mit früher
beobachten. Viele Casparis beschäftigen sich, wie die Vorfahren auch heute noch mit dem Weinbau, bemerkenswert viele
sind immer noch in holztechnischen Berufen tätig (Ursprung Zimmermann, Küfer), andere haben eine juristische Linie eingeschlagen (Ursprung Schöffe, Geschworene) aber auch
eine künstlerische Linie ist nachvollziehbar. Hedwig Caspari (1882-1922) war eine bekannte lyrische Dichterin (Elohim), Gertrud Caspari (1873-1948) (Kinderland, du
Zauberland) war bekannt für ihre Bilderbücher und Tina Caspari (Bille und Zottel) ist eine bekannte Kinderbuchautorin. Der Künstler Enrico Caspari entwirft Gemälde und
Bühnenbilder (zB f. Udo Jürgens). Auch bei mir selbst sehe ich Zusammenhänge: Ich bin in der Musikbranche künstlerisch tätig und liebe die Arbeit mit Holz, genau wie mein Vater.
Seine beiden Brüder ebenso. Einer, der jetzt in Australien lebt, ist gelernter Holztechniker und Hobbymusiker, der andere ist gelernter Schiffszimmermann. Mein Großvater hatte eine
Schreinerei und mein Urgroßvater war Musiktambour. Sicher werden viele andere Casparis eine ähnliche zugehörige Ader in sich entdecken. Es gibt anscheinend doch ein „Gen der Uhrahnen“, das irgendwo tief in jedem schlummert.
Das Familienwappen
Caspari
(Aus dem deutschen Wappenkalender, Nr. 8443/85)
Das Familienwappen der Familie Caspari wird bereits seit ewa 1600 von Johannes Caspari (*1570, +Enkirch 1632),
Bürger in Enkirch, Kirchenmeister und Gerichtsschöffe geführt. Es zeigt ein Schild in Blau, ein silberner Schrägbalken,
begleitet unten nach der Teilung von drei goldenen Lilien hintereinander. Auf dem Helm mit blau-silbernen Decken eine goldene Lilie zwischen zwei silbern-blau, übereck geteilten Büffelhörnern.

(Wappen neu gezeichnet von Jürgen Caspari im Jahr 2001)
*mit freundlicher Genehmigung von
Jürgen Caspari, Weilmünster-Langenbach
Hinweis:
Da die Recherche und der Text inkl. Fotos/Bilder von Jürgen
Caspari übernommen wurden, ist auch nur Jürgen in der Lage,
weitergehende Auskünfte und inhaltliche Angaben zu machen.
Deshalb bitte ich euch, bei Fragen, Vorschlägen und Korrekturen
- setzt euch mit Jürgen in Verbindung und wenn sich etwas
ändert, informiert mich bitte.
Vielen Dank für euer Verständnis und eure Aufmerksamkeit.
casus. 2012
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